Das Kreuz mit dem Kreuz

Fast jeder Erwachsene leidet regelmäßig unter Schmerzen in Nacken und Kreuz. Ob Ischiasbeschwerden, Bandscheibenvorfälle, Hexenschuß oder einfach nur ein unangenehmes Erwachen mit steifem Nacken: Die Region zwischen Nacken und Steiß zählt zu unseren größten Schwachstellen.

Am häufigsten macht die Lendenwirbelsäule Probleme, da sie als Basis unseres Oberkörpers die größte Last zu tragen hat.

 

Unser Alter macht sich bemerkbar! Die Wirbelsäule verschleißt im Laufe der Zeit. Diese Abnutzung löst Schmerzen aus. Mit den Jahren werden die Bandscheiben, unsere körpereigenen Stoßdämpfer und Abstandhalter zwischen den einzelnen Wirbeln müde, rissig und schmaler. Wird der Rücken überlastet, kann sich eine geschädigte Bandscheibe in den Wirbelkanal vorwölben. Bewegen sich Teile der Bandscheibe bis tief in den Wirbelkanal, ist dies ein Bandscheibenvorfall. 

 

Dieser kann sehr schmerzhaft sein, muss er aber nicht! Abgenutzte Bandscheiben, Wirbel, Gelenke und Bänder sind natürliche Folgen des Alterns.

Schwere körperliche Arbeit, ungesunde Lebensweise, zu langes Sitzen am PC oder zu wenig Sport beschleunigen diesen Prozess.

 

Diese Schmerzen können wir als Hilferuf unserer Muskulatur betrachten.  Wer sich wenig bewegt, vernachlässigt dieses wichtige körpereigene Stützkorsett. Vor allem die Bauch- und Rückenmuskeln spielen hier eine entscheidende Rolle. Sie können die Wirbelsäule stärken. Sind sie jedoch zu schwach ausgebildet, werden sie überfordert und verhärten sich.

Befällt der Schmerz immer größere Teile des Rückens oder kehrt er immer wieder, kann unser Schmerzgedächtnis Schuld sein. Unsere Nerven sind clever: erhalten sie andauernd Schmerzsignale, werden sie mit der Zeit sehr empfindlich für derartige Impulse; sie reagieren später bereits auf sanften Druck mit starken Schmerzempfindungen.

 

Bleibt der Schmerz dauerhaft, muss auch die Seele des Patienten betrachtet werden. Stress, Trauer oder Ängste können die Muskeln dauerhaft verkrampfen lassen. Besonders Menschen, die sich durchbeißen wollen, sind gefährdet: Sie beißen die Zähne unbewusst zusammen, was den Druck und die Verspannungen nur noch verstärkt.

Viele Leidende nehmen automatisch eine Schonhaltung ein, um den betroffenen Körperbereich ruhig zu stellen. Damit tun Sie sich aber nichts Gutes: Eine Schonhaltung ist nichts anderes als eine falsche Haltung, und diese überfordert auf Dauer andere Bereiche des Körpers.

Was tun? Fachleute setzen auf Bewegung. Diese lockert die verspannte Muskulatur und fördert den Stoffwechsel. Auch die Bandscheiben bleiben so länger elastisch. Massagen und Krankengymnastik helfen ebenfalls. Gegebenenfalls empfiehlt sich noch eine ergänzende medikamentöse Therapie.

 

 

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